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KIRCHE
GLESCHENDORF
Der wuchtige Feldsteinturm der Kirche in Gleschendorf stammt noch aus
dem 13. Jahrhundert, während das Kirchenschiff 1864 vollständig
neu errichtet wurde.
Schwammbefall im Innern sowie umfangreiche Schäden am Feldsteinmauerwerk
und an der Holzschindeldachdeckung des Kirchturms machten eine durchgreifende
Instandsetzung der Kirche in verschiedenen Bauabschnitten seit 1997 erforderlich.
Eindeckung
mit Täferschuppenschindeln
traditionell gespalten und konisch ausgeputzt
A-Sortierung, weitgehend ast- und fehlerfrei
stehende Jahresringe (Rifts)
Gespaltene
Eichenschindeln sind für Dachdeckungen sehr
gut
geeignet und werden im Norddeutschen Raum vielfach für Kirchturm-
und Windmühleneindeckungen verwendet.
Eiche 100x400 mm stutzeck
Bedarf 64 Stück per m² bei 12,5 cm Aufzug (3-lagig)
Bundinhalt: 100 Stück
Befestigung mit jeweils 2 V2a-Edelstahlstiften pro Schindel
Verlegezeit ca 1 m² pro Stunde bei loser Verlegung
ohne Unterkonstruktion, ohne Anschlüsse
Preisanfragen
bitte mit Angabe der Bedarfsmenge an:
holzschindeln@gmx.de

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